Das Schloss - at Staatsschauspiel Dresden
Estoy muy agradecido porque tengo la oportunidad de dedicarme a lo que amo, aunque a veces el cuerpo duela y la mente se canse; Pero ser capaz de ver la transformación de la escena es algo que me rebasa y cuando digo esto me refiero a que al rebasarme: me invita a salir corriendo tras ello.
El pasado sábado 4 de Mayo tuvimos el privilegio de estrenar “Das Schloss” (El Castillo) de Kafka dirigido por Maxim Didenko en el Staatsschauspiel Dresden, donde trabajé acompañando a los actores en la dramaturgia corporal y como asesor coreográfico.
La verdad las palabras sobran y faltan, el teatro es COMUNIDAD. Podría tal vez escribir un libro entero detallando el aprendizaje de estas últimas 8 semanas, tal vez el libro se vendería muy bien. Pero mejor guardo eso para mí, en mi cuerpo queda la memoria de haber colaborado en esta obra en mi tercera lengua (el alemán que aún aprendo) y de haber compartido con gente extraordinaria que vive el teatro y lo alimenta.
Las fotos son de Sebastian Hoppe.
Estoy muy orgulloso de mi mismo.
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Ich bin sehr dankbar, dass ich die Möglichkeit habe, mich dem zu widmen, was ich liebe, auch wenn manchmal der Körper schmerzt und der Geist müde wird; aber die Verwandlung der Szene mitzuerleben, ist etwas, das mich überwältigt, und wenn ich das sage, meine ich, dass es mich einlädt, ihm hinterherzulaufen.
Letzten Samstag hatten wir das Privileg, Kafkas "Das Schloss" in der Regie von Maxim Didenko am Staatsschauspiel Dresden uraufzuführen, wo ich die Schauspieler in der Körperdramaturgie und als choreographischer Berater begleitete.
Die Wahrheit ist, dass es zu viele und zu wenige Worte gibt, Theater ist GEMEINSCHAFT. Ich könnte vielleicht ein ganzes Buch über das Lernen in diesen letzten 8 Wochen schreiben, vielleicht würde sich das Buch sehr gut verkaufen. Aber das behalte ich lieber für mich, in meinem Körper bleibt die Erinnerung daran, dass ich in meiner dritten Sprache (Deutsch, die ich immer noch lerne) an dieser Arbeit mitgewirkt habe und dass ich mit außergewöhnlichen Menschen zusammen war, die das Theater leben und es nähren.
Die Fotos stammen von Sebastian Hoppe.
Regie
Maxim Didenko
Bühne
Andreas Auerbach
Kostüme
Galya Solodovnikova
Musik
Daniel Williams
Videodesign
Oleg Mikhailov
Lichtdesign
Dramaturgie
Choreografische Beratung
Noé Valdes Vega
K.
Moritz Kienemann
Wirt / Gemeindevorsteher
Wirtin / Bürgel
Catherine Stoyan
Schwarzer / Lehrer / Momus
Frieda
Barnabas
Olga
Amalia
Pepi
Rieke Seja
Jeremias
Artur
Live-Musik
Daniel Williams